Ackerminze

Spaziergänger und Wanderer stoßen hierzulande unweigerlich auf die flachwachsende, krautige Pflanze, die sich optisch durch ihre eiförmigen, gezahnten Blätter und kleinen Blüten an den Blattstielen eher unscheinbar in die restliche Naturlandschaften einfügt.

Die Ackerminze ist eine essbare Wildpflanze, die durch ihren intensiven Minzgeruch, der durch das enthaltene Menthol verursacht wird, rasch die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Ihre hellvioletten Blüten sind noch das hervorstechendste Merkmal, auch wenn man sie recht schnell ausmacht und erkennt, wenn man gezielt nach ihr sucht.

Sie ist ein wahrer Alleskönner unter den Wildpflanzen und hat äußerlich wie innerlich viele Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete. Sie kann bedeutend mehr als „nur“ frischen Atem verleihen.

Egal ob für Bäder, Saunabesuche, Cremes oder Massageöle: Die mentholartige frische belebt und stärkt Geist und Körper. Darüber hinaus unterstützten ihre positiven Eigenschaften bei vielen Krankheitssymptomen, reduziert Schmerzen und wirkt entspannend. Sie ist wegen ihrer Vielseitigkeit ein gefragtes Kraut, das sogar im medizinischen Bereich eingesetzt wird. Sie wird vor allem auch in Asien und Südamerika angebaut und findet in verschiedenen bekannten Ölen und Balsamen Anwendung.

Verwendung

Die Kornminze, wie sie auch genannt wird, kann beispielsweise als leckere und vitaminreiche Dreingabe zum Rohkostsalat angeboten werden. Auch in einem Fruchtgetränk, oder Erfrischungscocktail kann die besondere Minznote den Unterschied machen. Wer übrigens gerne mal einen Pfefferminztee trinkt, dürfte von dem angenehmen Geschmack der Ackerminze positiv überrascht sein. Der Tee ist heiss und kalt ein Genuss und hilft sogar bei Verdauungsproblemen und wirkt beruhigend auf Körper und Seele und entspannt die Nerven.

Aber nicht nur zum Genuss ist die Ackerminze eine interessante Pflanze ; man kann sie als Umgebungsduft für den Garten einsetzen, was angenehm und frisch anmutet und den angenehmen Nebeneffekt hat, das sie lästige und unliebsame Insekten fern hält. Aber nicht nur für die entspannten Momente auf dem Balkon oder der Terrasse ist sie zu empfehlen, sondern auch als Raumduft verdrängt sie unangenehme Gerüche und füllt den Raum stattdessen mit einem frischen Minzaroma, das natürlich und belebend wirkt.

Die ätherischen Öle in der Pflanze können industriell auch voneinander getrennt und so besser konzentriert werden. Die Wasserdampfdestillation bietet die Möglichkeit, die löslichen Stoffe voneinander zu trennen und das Menthol zu gewinnen, welches als Hauptbestandteil verschiedener Heilpflanzenöl Verwendung findet, wo es für die Atemwege eingesetzt wird, weil es beim einatmen befreiend wirkt. Dieser Vorgang wird in der Naturheilkunde und im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt.

Das gewonnene Minzöl wirkt in höheren Dosen, also beispielsweise konzentriert als Tropfen, auch schmerzstillend, betäubend, antiseptisch (keimtötend), verdauungsfördernd und krampflösend.
Sie ist für die innere und äußere Anwendung geeignet, wenngleich nicht alle angebotenen Produkte gleichermaßen für jedwede Anwendung geeignet sind. Für die innere Anwendung kann es oral eingenommen, oder verdampft und eingeatmet werden. Für die äußere Anwendung reibt man die betroffenen Körperstellen ein, trotz der durchblutungsfördernden Wirkung verspürt man erst eine Kühlung auf der Haut, die das Menthol verursacht, weil es auf bestimmte Rezeptoren andockt. Die äußere Anwendung kann auch bei Kopfschmerzen und Verspannungen eingesetzt werden, um die Symptome auf natürlichem Weg zu verringern. Trinkt man einen heißen Tee wirkt es auch bei Magenverstimmungen und kann die Verdauung anregen, bzw. unterstützen und hat zudem eine desinfizierende Wirkung.

Infos zur Pflanze

Die Ackerminze fühlt sie sich in den gemäßigten Regionen und Klimazonen an wohlsten. In den heimischen Landschaften bevorzugt sie feuchte bis nasse, nährstoffreiche Sand- und Lehmböden und ist auf Wiesen und Äckern Zuhause. Sie verträgt auch kalte Winter und breitet sich stark aus.
Sie blüht in den Sommermonaten und typisches Merkmal ist ihr minzig-aromatischer Duft. Der hohe Gehalt an mentholhaltigem Öl, aus dem Minzöl gewonnen wird, entspricht der Wirkung von „echter“ Minze und wird daher auch gerne im Bereich der Naturheilkunde eingesetzt.
Die Blütenfarbe ist ein helles lila, sie wachsen an den Blattstielen der Pflanze. Die Blätter sind gezahnt, eiförmig und können teilweise behaart sein.

Wichtiger Hinweis

Grundsätzlich gilt bei der Anwendung der Ackerminze die Redewendung: Weniger ist mehr. Sie ist ein Heilkraut und sollte mit bedacht eingesetzt werden, weil es durch übermäßige Einnahme zu Überreaktionen kommen kann.
Zudem sollten Schwangere auf das Heilkraut verzichten, weil es gesundheitliche Folgen für das Ungeborene haben kann, bis hin zu schweren Schädigungen.

Fazit

Die seit Jahrhunderten beliebte Ackerminze ist in ihrer Anwendung sehr vielseitig und kommt in den gemäßigten Breiten auf Streuobstwiesen, in Senken und Gräben sowie auch in den Schattenlagen von Obstbäumen vor. Auch Insekten werden von ihrem intensiven Duft angelockt. Sie ist durch ihr Aussehen und ihren Geruch relativ einfach zu erkennen und kann -in geringen Mengen als Beilage- Roh verspeist, oder heiß aufgegossen, als Tee, getrunken oder inhaliert werden.
Die heilenden Kräfte der mentholhaltigen Pflanze zeigen nicht nur bei Erkältungsbeschwerden und Husten sowie Kopf- und Gliederschmerzen eine positive Wirkung und bewirken eine Linderung der Symptome, sie entspannt Ihren Körper und Geist und beruhigt die Nerven nach einem stressigen Tag durch ihre angenehmen Aromen, die sich in der Umgebung gleichmäßig verteilen.

                                                       
                                    Die Ackerminze 
                                
                            Allgemein/Einleitung
Die Ackerminze ist eine essbare Wildpflanze, die durch ihren intensiven Minzgeruch, der durch das enthaltene Menthol verursacht wird, rasch die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Spaziergänger und Wanderer stoßen hierzulande unweigerlich auf die flachwachsende, krautige Pflanze, die sich optisch durch ihre eiförmigen, gezahnten Blätter und kleinen Blüten an den Blattstielen eher unscheinbar in die restliche Naturlandschaften einfügt. Ihre hellvioletten Blüten sind noch das hervorstechendste Merkmal, auch wenn man sie recht schnell ausmacht und erkennt, wenn man gezielt nach ihr sucht.

Sie ist ein wahrer Alleskönner unter den Wildpflanzen und hat äußerlich wie innerlich viele Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete. Sie kann bedeutend mehr als „nur“ frischen Atem verleihen.

Egal ob für Bäder, Saunabesuche, Cremes oder Massageöle: Die mentholartige frische belebt und stärkt Geist und Körper. Darüber hinaus unterstützten ihre positiven Eigenschaften bei vielen Krankheitssymptomen, reduziert Schmerzen und wirkt entspannend. Sie ist wegen ihrer Vielseitigkeit ein gefragtes Kraut, das sogar im medizinischen Bereich eingesetzt wird. Sie wird vor allem auch in Asien und Südamerika angebaut und findet in verschiedenen bekannten Ölen und Balsamen Anwendung.

Verwendung
Die Kornminze, wie sie auch genannt wird, kann beispielsweise als leckere und vitaminreiche Dreingabe zum Rohkostsalat angeboten werden. Auch in einem Fruchtgetränk, oder Erfrischungscocktail kann die besondere Minznote den Unterschied machen. Wer übrigens gerne mal einen Pfefferminztee trinkt, dürfte von dem angenehmen Geschmack der Ackerminze positiv überrascht sein. Der Tee ist heiss und kalt ein Genuss und hilft sogar bei Verdauungsproblemen und wirkt beruhigend auf Körper und Seele und entspannt die Nerven.

Aber nicht nur zum Genuss ist die Ackerminze eine interessante Pflanze ; man kann sie als Umgebungsduft für den Garten einsetzen, was angenehm und frisch anmutet und den angenehmen Nebeneffekt hat, das sie lästige und unliebsame Insekten fern hält. Aber nicht nur für die entspannten Momente auf dem Balkon oder der Terrasse ist sie zu empfehlen, sondern auch als Raumduft verdrängt sie unangenehme Gerüche und füllt den Raum stattdessen mit einem frischen Minzaroma, das natürlich und belebend wirkt.

Die ätherischen Öle in der Pflanze können industriell auch voneinander getrennt und so besser konzentriert werden. Die Wasserdampfdestillation bietet die Möglichkeit, die löslichen Stoffe voneinander zu trennen und das Menthol zu gewinnen, welches als Hauptbestandteil verschiedener Heilpflanzenöl Verwendung findet, wo es für die Atemwege eingesetzt wird, weil es beim einatmen befreiend wirkt. Dieser Vorgang wird in der Naturheilkunde und im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt.

Das gewonnene Minzöl wirkt in höheren Dosen, also beispielsweise konzentriert als Tropfen, auch schmerzstillend, betäubend, antiseptisch (keimtötend), verdauungsfördernd und krampflösend.
Sie ist für die innere und äußere Anwendung geeignet, wenngleich nicht alle angebotenen Produkte gleichermaßen für jedwede Anwendung geeignet sind. Für die innere Anwendung kann es oral eingenommen, oder verdampft und eingeatmet werden. Für die äußere Anwendung reibt man die betroffenen Körperstellen ein, trotz der durchblutungsfördernden Wirkung verspürt man erst eine Kühlung auf der Haut, die das Menthol verursacht, weil es auf bestimmte Rezeptoren andockt. Die äußere Anwendung kann auch bei Kopfschmerzen und Verspannungen eingesetzt werden, um die Symptome auf natürlichem Weg zu verringern. Trinkt man einen heißen Tee wirkt es auch bei Magenverstimmungen und kann die Verdauung anregen, bzw. unterstützen und hat zudem eine desinfizierende Wirkung.


Infos zur Pflanze
Die Ackerminze fühlt sie sich in den gemäßigten Regionen und Klimazonen an wohlsten. In den heimischen Landschaften bevorzugt sie feuchte bis nasse, nährstoffreiche Sand- und Lehmböden und ist auf Wiesen und Äckern Zuhause. Sie verträgt auch kalte Winter und breitet sich stark aus.
Sie blüht in den Sommermonaten und typisches Merkmal ist ihr minzig-aromatischer Duft. Der hohe Gehalt an mentholhaltigem Öl, aus dem Minzöl gewonnen wird, entspricht der Wirkung von „echter“ Minze und wird daher auch gerne im Bereich der Naturheilkunde eingesetzt.
Die Blütenfarbe ist ein helles lila, sie wachsen an den Blattstielen der Pflanze. Die Blätter sind gezahnt, eiförmig und können teilweise behaart sein.

Wichtiger Hinweis
Grundsätzlich gilt bei der Anwendung der Ackerminze die Redewendung: Weniger ist mehr. Sie ist ein Heilkraut und sollte mit bedacht eingesetzt werden, weil es durch übermäßige Einnahme zu Überreaktionen kommen kann.
Zudem sollten Schwangere auf das Heilkraut verzichten, weil es gesundheitliche Folgen für das Ungeborene haben kann, bis hin zu schweren Schädigungen.

Fazit
Die seit Jahrhunderten beliebte Ackerminze ist in ihrer Anwendung sehr vielseitig und kommt in den gemäßigten Breiten auf Streuobstwiesen, in Senken und Gräben sowie auch in den Schattenlagen von Obstbäumen vor. Auch Insekten werden von ihrem intensiven Duft angelockt. Sie ist durch ihr Aussehen und ihren Geruch relativ einfach zu erkennen und kann -in geringen Mengen als Beilage- Roh verspeist, oder heiß aufgegossen, als Tee, getrunken oder inhaliert werden.
Die heilenden Kräfte der mentholhaltigen Pflanze zeigen nicht nur bei Erkältungsbeschwerden und Husten sowie Kopf- und Gliederschmerzen eine positive Wirkung und bewirken eine Linderung der Symptome, sie entspannt Ihren Körper und Geist und beruhigt die Nerven nach einem stressigen Tag durch ihre angenehmen Aromen, die sich in der Umgebung gleichmäßig verteilen.

Die Ackerminze ist eine essbare Wildpflanze, die durch ihren intensiven Minzgeruch, der durch das enthaltene Menthol verursacht wird, rasch die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Spaziergänger und Wanderer stoßen hierzulande unweigerlich auf die flachwachsende, krautige Pflanze, die sich optisch durch ihre eiförmigen, gezahnten Blätter und kleinen Blüten an den Blattstielen eher unscheinbar in die restliche Naturlandschaften einfügt. Ihre hellvioletten Blüten sind noch das hervorstechendste Merkmal, auch wenn man sie recht schnell ausmacht und erkennt, wenn man gezielt nach ihr sucht.

Sie ist ein wahrer Alleskönner unter den Wildpflanzen und hat äußerlich wie innerlich viele Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete. Sie kann bedeutend mehr als „nur“ frischen Atem verleihen.

Egal ob für Bäder, Saunabesuche, Cremes oder Massageöle: Die mentholartige frische belebt und stärkt Geist und Körper. Darüber hinaus unterstützten ihre positiven Eigenschaften bei vielen Krankheitssymptomen, reduziert Schmerzen und wirkt entspannend. Sie ist wegen ihrer Vielseitigkeit ein gefragtes Kraut, das sogar im medizinischen Bereich eingesetzt wird. Sie wird vor allem auch in Asien und Südamerika angebaut und findet in verschiedenen bekannten Ölen und Balsamen Anwendung.

Verwendung

Die Kornminze, wie sie auch genannt wird, kann beispielsweise als leckere und vitaminreiche Dreingabe zum Rohkostsalat angeboten werden. Auch in einem Fruchtgetränk, oder Erfrischungscocktail kann die besondere Minznote den Unterschied machen. Wer übrigens gerne mal einen Pfefferminztee trinkt, dürfte von dem angenehmen Geschmack der Ackerminze positiv überrascht sein. Der Tee ist heiss und kalt ein Genuss und hilft sogar bei Verdauungsproblemen und wirkt beruhigend auf Körper und Seele und entspannt die Nerven.

Aber nicht nur zum Genuss ist die Ackerminze eine interessante Pflanze ; man kann sie als Umgebungsduft für den Garten einsetzen, was angenehm und frisch anmutet und den angenehmen Nebeneffekt hat, das sie lästige und unliebsame Insekten fern hält. Aber nicht nur für die entspannten Momente auf dem Balkon oder der Terrasse ist sie zu empfehlen, sondern auch als Raumduft verdrängt sie unangenehme Gerüche und füllt den Raum stattdessen mit einem frischen Minzaroma, das natürlich und belebend wirkt.

Die ätherischen Öle in der Pflanze können industriell auch voneinander getrennt und so besser konzentriert werden. Die Wasserdampfdestillation bietet die Möglichkeit, die löslichen Stoffe voneinander zu trennen und das Menthol zu gewinnen, welches als Hauptbestandteil verschiedener Heilpflanzenöl Verwendung findet, wo es für die Atemwege eingesetzt wird, weil es beim einatmen befreiend wirkt. Dieser Vorgang wird in der Naturheilkunde und im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt.

Das gewonnene Minzöl wirkt in höheren Dosen, also beispielsweise konzentriert als Tropfen, auch schmerzstillend, betäubend, antiseptisch (keimtötend), verdauungsfördernd und krampflösend.
Sie ist für die innere und äußere Anwendung geeignet, wenngleich nicht alle angebotenen Produkte gleichermaßen für jedwede Anwendung geeignet sind. Für die innere Anwendung kann es oral eingenommen, oder verdampft und eingeatmet werden. Für die äußere Anwendung reibt man die betroffenen Körperstellen ein, trotz der durchblutungsfördernden Wirkung verspürt man erst eine Kühlung auf der Haut, die das Menthol verursacht, weil es auf bestimmte Rezeptoren andockt. Die äußere Anwendung kann auch bei Kopfschmerzen und Verspannungen eingesetzt werden, um die Symptome auf natürlichem Weg zu verringern. Trinkt man einen heißen Tee wirkt es auch bei Magenverstimmungen und kann die Verdauung anregen, bzw. unterstützen und hat zudem eine desinfizierende Wirkung.

Infos zur Pflanze

Die Ackerminze fühlt sie sich in den gemäßigten Regionen und Klimazonen an wohlsten. In den heimischen Landschaften bevorzugt sie feuchte bis nasse, nährstoffreiche Sand- und Lehmböden und ist auf Wiesen und Äckern Zuhause. Sie verträgt auch kalte Winter und breitet sich stark aus.
Sie blüht in den Sommermonaten und typisches Merkmal ist ihr minzig-aromatischer Duft. Der hohe Gehalt an mentholhaltigem Öl, aus dem Minzöl gewonnen wird, entspricht der Wirkung von „echter“ Minze und wird daher auch gerne im Bereich der Naturheilkunde eingesetzt.
Die Blütenfarbe ist ein helles lila, sie wachsen an den Blattstielen der Pflanze. Die Blätter sind gezahnt, eiförmig und können teilweise behaart sein.

Wichtiger Hinweis

Grundsätzlich gilt bei der Anwendung der Ackerminze die Redewendung: Weniger ist mehr. Sie ist ein Heilkraut und sollte mit bedacht eingesetzt werden, weil es durch übermäßige Einnahme zu Überreaktionen kommen kann.
Zudem sollten Schwangere auf das Heilkraut verzichten, weil es gesundheitliche Folgen für das Ungeborene haben kann, bis hin zu schweren Schädigungen.

Fazit

Die seit Jahrhunderten beliebte Ackerminze ist in ihrer Anwendung sehr vielseitig und kommt in den gemäßigten Breiten auf Streuobstwiesen, in Senken und Gräben sowie auch in den Schattenlagen von Obstbäumen vor. Auch Insekten werden von ihrem intensiven Duft angelockt. Sie ist durch ihr Aussehen und ihren Geruch relativ einfach zu erkennen und kann -in geringen Mengen als Beilage- Roh verspeist, oder heiß aufgegossen, als Tee, getrunken oder inhaliert werden.Die heilenden Kräfte der mentholhaltigen Pflanze zeigen nicht nur bei Erkältungsbeschwerden und Husten sowie Kopf- und Gliederschmerzen eine positive Wirkung und bewirken eine Linderung der Symptome, sie entspannt Ihren Körper und Geist und beruhigt die Nerven nach einem stressigen Tag durch ihre angenehmen Aromen, die sich in der Umgebung gleichmäßig verteilen.